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Sicherheit und Daten

Ein Tagebuch ist nur so viel wert wie das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt. Diese Seite fasst zusammen, wo die Daten liegen, wer sie verarbeitet und wie sich ein Konto restlos löschen lässt. Maßgeblich ist die Datenschutzerklärung.

Wo die Daten liegen

Wo KI im Spiel ist

Drei Funktionen nutzen ein Sprachmodell: der Begleiter, die Musterauswertung und die Experiment-Empfehlungen. Die jeweiligen Eingaben werden pro Aufruf an die Schnittstelle von Anthropic PBC in den USA übermittelt. Es ist ein einziger Anbieter, keine Kette.

Der Begleiter ist bewusst eng geführt: Er spiegelt und fragt. Deutungen gibt er nicht, Diagnosen erst recht nicht — diese Grenze ist im Prompt festgeschrieben und wird durch Tests überwacht.

Wenn ein Text auf eine Krise hindeutet

Erkennt die App Hinweise auf eine akute Krise, blendet sie unmittelbar Notfall-Ressourcen ein — Notruf und Telefonseelsorge. Die Erkennung ist bewusst breit eingestellt: Ein Fehlalarm ist unangenehm, ein übersehener Hinweis wäre schlimmer.

Diese Einblendung ist ein Hinweis auf Hilfe, keine Bewertung und keine Diagnose.

Konto und Daten löschen

Das Konto lässt sich in den Einstellungen selbst löschen. Dabei werden die zugehörigen Daten in einem Durchgang entfernt, nicht nur der Zugang — Einträge, Check-ins und Auswertungen eingeschlossen. Zur Bestätigung ist die eigene E-Mail-Adresse einzutippen.

Feedback-Beiträge, die ausdrücklich anonym abgegeben wurden, werden dabei anonymisiert statt gelöscht: Der Personenbezug fällt weg, der Beitrag bleibt bestehen.

Einzelne Einträge lassen sich jederzeit direkt in der App löschen. Die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch stehen unabhängig davon offen; die Wege dorthin nennt die Datenschutzerklärung.

Was ist SundaMind? · Über Dirk Werner · Häufige Fragen · English

SundaMind ersetzt keine Psychotherapie und ist kein Medizinprodukt. Bei akuten Krisen sofort Notruf 112 (EU-weit) oder Telefonseelsorge 0800 111 0 111.